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Schulprogramm
Sekundarschule Selm - Fortbildungskonzept

Fortbildungskonzept

Fortbildungskonzept

Lernende Schule - Das Fortbildungskonzept

Die Selma - Lagerlöf - Sekundarschule hat sich in ihrem Leitbild vorgenommen eine lernende Schule zu sein und somit die kontinuierliche Weiterentwicklung sowohl des Einzelnen als auch der Gesamtheit der Gemeinschaft Schule zu einem ihrer Leitgedanken erklärt, um den stetig wachsenden Ansprüchen und Herausforderungen gerecht zu werden und dem eigenen als auch den externen Qualitätsansprüchen Genüge zu leisten.

 

 Die lernende Schule als Bild für eine Gemeinschaft von Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern, die gemeinsam einen Ort gestalten, an dem im Team gearbeitet, auf Augenhöhe kommuniziert und bei guter Atmosphäre gelernt wird, indem man sich gemeinsam weiterentwickelt und mit- und voneinander lernt, soll die Grundlage unseres von Achtung und Respekt geprägten Miteinanders sein.“1

 

Die stetigen Veränderungen in der Gesellschaft, die kontinuierlich wachsenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, der sich stark wandelnden Umgang mit Wissen sowohl im Erwerb als auch in der Anwendung und die sich regelmäßig verändernden Ansprüche der Bildungspolitik machen es notwendig, anhaltend neues Wissen zu erwerben, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und einen gelingenden, kritischen Austausch sowohl über die von uns formulierten Qualitätsmerkmale als auch die an uns herangetragenen Ansprüche konstruktiv zu gestalten. Damit dies gelingen kann, ist sowohl eine fortwährende Qualifikation des Einzelnen als auch der Gemeinschaft notwendig.

Vorrangig stehen die Schulentwicklungsziele im Fokus unserer Fortbildungsaktivitäten, dabei insbesondere die Unterrichtsentwicklung, damit folgender Leitgedanke umgesetzt werden kann:

 

„Lernen ist ein eigenständiger Prozess, der individuell gestützt und gefördert werden muss. Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess zu begleiten und jedem Einzelnen mit seinen Stärken und Schwächen gerecht zu werden, stehen dabei im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit. Wir gestalten den Unterricht so, dass Selbstständigkeit, Kooperationsfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft und kritisches Denken gefördert werden. Der Unterricht ist differenziert, kooperativ und handlungsorientiert angelegt, um individuelle Lernchancen für alle zu bieten und Chancengleichheit herzustellen.“2

 

Dennoch ist es unabdingbar notwendig, auch die Professionen und Stärken des Einzelnen zu berücksichtigen, damit wir der Vielfältigkeit unserer Aufgaben gerecht werden können. Um dies bestmöglich nutzen zu können, muss eine gute Kommunikations- und Multiplikationsstruktur vorhanden sein und gelebt werden, damit ein „voneinander Lernen“ auf allen Ebenen ermöglicht werden kann.

Der Inhalt des Fortbildungskonzepts soll eine Grundlage für ein einheitliches Verständnis für das Verfahren der Fortbildungsplanung, insbesondere im Hinblick auf die Zielsetzung und den Umgang mit materiellen wie personellen Ressourcen schaffen. Zudem soll er transparent darstellen, anhand welcher Kriterien die Fortbildungsplanung umgesetzt wird und Verantwortlichkeiten und Terminierungen klar benennen. Die Regeln und Verfahrensabläufe sollen für jeden ersichtlich sein, damit eine effiziente und nachhaltige Fortbildungsplanung ermöglicht wird.

 

 

 


 

1 Siehe Leitbild der SLS 
2 Siehe Leitbild der SLS